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Das Fett spielt im Hormonhaushalt eine einflussreiche und unmittelbare Rolle: Es verwandelt männliche Androgene in weibliches Östrogen. Für Frauen in den Wechseljahren ist dies von großem Nutzen.
Neueste medizinische Forschungen zeigen: Körperfett ist doch NICHT so ungesund wie all die Jahre behauptet wurde. Es ist zwar unbestritten, dass ein Mensch bei einer Größe von 1,70 m mit 100 Kilogramm seinen Gelenken und Blutgefäßen zu viel zumutet, doch ob dies bei gleicher Größe und 85 kg noch gilt, wird nun heftig umstritten.
Frauen in den Wechseljahren profitieren auch von ihren Rundungen, es kommt dem Körper wie ein natürlicher Östrogenschub zugute. Dieser schützt vor Wechseljahrbeschwerden und Knochenschwund.
Das Fett spielt im Hormonhaushalt eine einflussreiche und unmittelbare Rolle: Es verwandelt männliche Androgene in weibliches Östrogen. Für Frauen in den Wechseljahren ist dies von großem Nutzen.
Quelle: Debra Waterhouse (amerikanische Wissenschaftlerin und Ernährungsexpertin).
Der weibliche Speck kommt dem Körper also wie ein natürlicher Östrogenschub zugute und schützt ihn vor Wechseljahresbeschwerden und Knochenschwund.
Alessandra Graziottin (Gynäkologin) fand in einer Studie heraus, dass ein mäßiges Übergewicht von zirka 5-10 Kilogramm bei Frauen über 50 Jahre, die Freude am Sex bewahrt. Die Fettdepots sorgen für weibliche Rundungen und erhalten mit ihrer Östrogenproduktion auch die Libido und die Feuchtigkeit in der Vagina und spielen zudem auch eine wichtige Rolle im Immunsystem.
Fett ist nicht gleich Fett. Die Polster an Oberschenkeln und Oberarmen behalten ihre Fettsäuren eher für sich und produzieren außerdem keine Hormone. Dagegen sind die Fettzellen am Bauch gefährlich, weil sie dort eher gesättigte Fettsäuren und entzündungsfördernde Substanzen abgeben.
Buchautoren empfehlen Griechisches Olivenöl: Lakonikos (Quelle: http://www.lakonikos.de/)
Bücher: Siehe Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz – Verlag: tredition und BoD.
Veröffentlichung nur mit Quellennachweis!
Jutta Schütz (Journalistin, Psychologin, Dozentin) schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen (auch über Low-Carb) liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern finden Sie in den Verlagen: tredition Hamburg und im Verlag: BoD Norderstedt.
http://juttaschuetz.jimdo.com/
Schütz
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
76698 Bruchsal
info.jschuetz@googlemail.com
Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Autorin!
Auch bei einer bewussten Ernährung möchte niemand auf ein Stück Brot (ohne Gluten) verzichten und wenn man es noch selbst backen kann, weiß man, was wirklich in diesem Lebensmittel steckt.
Buchautorin (schreibt über Low Carb) Jutta Schütz möchte allen Low Carb Anhängern zeigen, dass es sehr einfach ist, das Brot selbst zu backen – einzufrieren und auf dem Toaster im gefrorenen Zustand täglich frisch zu toasten. Das neue Brot-Rezept bietet eine schmackhafte und gesunde Variante – mit wenig Kohlenhydraten sowie viel wertvollen Proteinen und Ballaststoffen.
Low Carb Körner-Brot (Copyright by Jutta Schütz – 20.07.2010)
Große Menge zum einfrieren! (Zubereitung: zirka 1 Stunde)
Menge: Ergibt 10 Brote à 400 g
Pro Brot 8 – 10 Scheiben
Pro 1 Scheibe = 12 KH
(2 Scheiben dieses Brotes machen so satt wie ein mittelgroßes Brötchen.)
Zutaten:
500 g Sesamkörner
500 g Leinsamen
400 g Sonnenblumenkerne (kann man auch weg lassen)
600 g gem. Mandeln
700 g Eiweißpulver
6 Päckchen Trockenhefe
1 gehäufter EL Salz
6 Eier
250 ml Bio-Olivenöl (zum Beispiel von Lakonikos) oder 250 g geschmolzene Butter
750 g sehr warmes Wasser
Zubereitung:
Eine sehr große Schüssel nehmen, alle trockene Zutaten (auch die Trockenhefe) hinein geben und gut durchmischen. Anschließend alle nasse Zutaten hinzu geben und gut durchkneten. Der Teig bröselt etwas.
Auf einer Waage je 400 g abwiegen und zu einer länglichen (Durchmesser: zirka 7 – 8 cm) Rolle formen. Die Rolle ist zirka 13 – 15 cm lang.
Auf ein Backblech (mit Papier auslegen – NICHT einfetten) passen 6 Brote.
Backzeit: zirka 45 Minuten bei 180 Grad.
Jedes Brot in zirka 8 – 10 Scheiben schneiden und einfrieren (Zwischen jede Scheibe ein kleines Stück Alufolie legen).
Frisch hält sich das Brot zirka 3 – 4 Tage!
Gefroren nach Bedarf auf den Toasten legen und jede Seite einmal Toasten.
Kohlenhydratangaben pro 100 g:
Sesam: 10,2 – Leinsamen: 0,0 – Sonnenblumenkerne: 12,3 – Eiweißpulver: 1,5 – Mandeln: 5,0 – Trockenhefe: 0,0 – Eier: 0,0 – Olivenöl oder Butter: 0,0
(Zum Vergleich: 100 g Weizenmehl haben zirka 71,7 Kohlenhydrate!)
Low Carb Infos:
Gesundheits-Praktiker wissen, dass der jahrelange Verzehr von unrichtiger Zusammensetzung der dazu noch falschen Nahrung die Fähigkeit der Verdauung beeinträchtigt. Lektine (nur eine Gruppe von Abwehrstoffen) sind Eiweißstoffe, die unsere roten Blutkörperchen verklumpen und die Darmwand durchlässig machen. Bei weißem Mehl werden die Lektine mit dem Keimling weitgehend abgetrennt. Im vollen Korn bleiben die Lektine erhalten. Sie sind hitzestabil. Dieses Weizen-Lektin steht im Verdacht, eine Reihe von Erkrankungen zu fördern. In verschiedenen Tierversuchen führte es zu Ablagerungen in den Blutgefäßen und zu Wachstumsstörungen. Es schädigt die Darmschleimhaut und vergrößert die Bauchspeicheldrüse. Da dieses Lektin die Darmwand durchlässig macht, gilt es als sehr bedenklich (bei entzündlichen Darmkrankheiten, Rheumaformen und Allergien). Jedes Getreide enthält außerdem noch: Phytin und Enzym-Inhibitoren. Diese Phytin und Enzyme beeinträchtigen unsere Verdauung, so dass wir all die Nährstoffe gar nicht voll ausnutzen können. Während der Backhitze werden Mineralstoffe gelöst und verändert (auch Phosphate, die in den Randschichten vorhanden sind). Im Magen werden diese Phosphate vollständig gelöst und es bildet sich daraus Phosphorsäure. Der Körper wird durch diesen Prozess massiv entkalkt. Es entsteht Osteoporose!
Insulin ist ein Masthormon – Essen wir also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.
Pressefoto: Copyright by Jutta Schütz – 20.07.2010
Veröffentlichung nur mit Quellennachweis!
Bücher:
„Plötzlich Diabetes“ ist ein Sachbuch mit einem Rezeptteil (Kohlenhydratarme Gerichte) ISBN: 978-3-86850-597-9, (2. Auflage), tredition-Verlag
„Hörst du die Liebe?“ handelt von einer Frau, die zwei Männer liebt und versucht aus ihrem Alltag auszubrechen. ISBN: 978-3-86850-155-1, 15,99 Euro, tredition-Verlag.
„Kohlenhydrate, nein danke“ ist ein kleiner Leitfaden, was diese Ernährung eigentlich ist und gegen welche Krankheiten sie helfen kann. ISBN: 978-3-86850-318-0, 7,99 Euro, tredition-Verlag.
„Aber bitte kohlenhydratarm“ (Kochbuch-Serie) Autoren: Wolfgang Fiedler und Jutta Schütz. ISBN: 978-3-86850-322-7, 9,99 Euro, tredition-Verlag.
„Ich war einmal Diabetiker“ –Meine gesammelten Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und Erfolge- (und Informationen über verschiedene Low-Carb-Formen), ISBN: 978-3-86850-372-2, 8,99 Euro, tredition-Verlag.
„Kohlenhydratarm –Vegetarisch und Backen ohne Mehl-„ 77 Rezepte Low-Carb (Diabetes geeignet). ISBN: 978-3-83911-579-4, 7,99 Euro, Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt
„Plötzlich Migräne – Hilfe mit Low Carb“, ISBN: 978-3-83911-616-6, 6,99 Euro, Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt.
„Essen wir zu viele Kohlenhydrate?“, ISBN: 978-3-83912-703-2, 9,99 Euro, Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt.
„Low-Carb Adventszauber“ Kohlenhydratarmes Backen, ISBN: 978-3-86850-526-9, (e-book) 6,00 Euro, Verlag: tredition-Verlag.
Firmeninformation:
Jutta Schütz (Journalistin, Psychologin, Dozentin) schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen (auch über Low-Carb) liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern finden Sie in den Verlagen: tredition Hamburg und im Verlag: BoD Norderstedt.
Pressekontakt:
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
D-76698 Bruchsal
info.schuetz09@googlemail.com
http://juttaschuetz.jimdo.com/
Bei diesem heißen Sommer eignen sich Salate hervorragend für leichte Speisen. so zum Beispiel der griechische Bauernsalat – in Deutschland auch unter Griechischer Salat bekannt. Er wird in Griechenland “Choriatiki” (griech.: χωριάτικη σαλάτα) genannt und besteht in seiner einfachsten Variante aus Gurken, Tomaten, Paprika und Feta (Schafskäse). Oft sind auch Oliven und Zwiebeln dabei. Angemacht wird der griechische Salat meist mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Essig. Kräuter wie Oregano und Majoran werden ebenfalls zum würzen verwendet. Je nach Region kommen weitere Zutaten hinzu. Die Qualität des Bauernsalats hängt von der Frische des Gemüses, dem Olivenöl und dem Feta ab. Wir empfehlen dazu Lakonikos Olivenöl und Renieri Bio-Olivenöl.
Zutaten für einen Salat für zwei Personen: 1 große Tomate, 1 Paprika, 1 Zwiebel, eine halbe Salatgurke, 10 Oliven, 1 Feta, 3-5 Löffel Lakonikos Olivenöl, 2 EL Essig, Pfeffer, Salz, Oregano
Weitere Rezepte mit Olivenöl
Olivenöl ist Balsam für Leib und Seele. Das behaupten nicht nur die Italiener, die Spanier und die Griechen, auch die wissenschaftliche Forschung preist die gesundheitlichen Vorzüge des Extra Vergine. Dass Olivenöl gut für die Volksgesundheit ist, weiß man aber auch in den Schaltzentren der EU. Die massive Förderung des Olivenanbaus und des Olivenölkonsums mit Steuergeldern dient nicht allein dazu, ein paar Olivenbauern im Mittelmeerraum glücklich zu machen, sondern hilft auch, Gesundheitskosten zu sparen. Es ist erwiesen: Olivenöl ist umso gesünder, je mehr es andere Fette unserer Nahrung ersetzt.
Während gewisse Fettsäuren möglichst gemieden werden sollten, sind andere für den menschlichen Körper unverzichtbar. Gesättigte Fettsäuren – der größte Teil davon ist tierischer Herkunft – sind dem Organismus nicht sehr zuträglich. Die im Olivenöl enthaltene, einfach ungesättigte Ölsäure hingegen ist für den menschlichen Körper ein wahres Gesundheitselixier.
Wissenschaftler haben festgestellt, dass es nicht, wie ursprünglich vermutet, die mehrfach ungesättigten Fettsäuren mancher verbreiteter Samenöle (Sonnenblumenöl etc.) sind, die den Cholesterin-Haushalt langfristig ins Gleichgewicht bringen, sondern die einfach ungesättigten, an denen Oliven reich sind. Diesem Umdenken der Medizin verdankt das Olivenöl seit ein paar Jahren hohe Aufmerksamkeit.
Koronaren Herzerkrankungen liegen sogenannte Risikofaktoren zu Grunde: Zigarettenrauchen, hoher Blutdruck, hohes Blutcholesterin etc. Wird der Cholesteringehalt gesenkt, verringert sich statistisch nachweisbar das Auftreten von Herzkrankheiten.
Zwei Arten von Cholesterin werden unterschieden, das „Low Density Lipoprotein Cholesterol“ (LDL-Cholesterin) und das „High Density Lipoprotein Cholesterol“ (HDL-Cholesterin). Das LDL wird auch als das „böse“ und das HDL als das „gute“ Cholesterin bezeichnet. Ein hoher Gehalt an HDL-Cholesterin verringert das Krankheitsrisiko, während höhere LDL-Cholesterinwerte das Risiko einer koronaren Herzerkrankung erhöhen.
Im Gegensatz zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die das Gesamtcholesterin verringern, senkt die im Olivenöl enthaltene einfach ungesättigte Ölsäure nur das „böse“ LDL-Cholesterin. Wenn sich LDL-Cholesterin in den Zellen der Innenwände von Blutgefäßen ablagert und nicht wieder wegtransportiert wird, kann das zu Arteriosklerose und Herzinfarkt führen.
Das HDL-Cholesterin ist für den Transport des Cholesterins aus den Zellen in die Leber verantwortlich, wo es ab- oder umgebaut wird. Ölsäure – im Olivenöl ist diese einfach ungesättigte Fettsäure bis zu 80 Prozent enthalten – weist den Vorteil auf, für ein günstiges Verhältnis zwischen dem „bösen“ LDL-Cholesterin und dem „guten“ HDL-Cholesterin zu sorgen.
Es hat sich zudem gezeigt, dass das LDL-Cholesterin bei Versuchspersonen mit Ölsäure-reicher Ernährung widerstandsfähiger ist gegen Oxidation. Dies ist deshalb wichtig, weil diese Oxidierung krebserregende Stoffe, sogenannte „freie Radikale“, produziert.
Fest steht, dass in den Mittelmeerländern wesentlich weniger Menschen an Arteriosklerose und Herzinfarkt erkranken als in unseren Breiten. Man weiß inzwischen, dass die großzügige Verwendung von Olivenöl in der mediterranen Küche dafür mitverantwortlich ist.
Eine erst kürzlich durchgeführte Studie deutet darauf hin, dass die zusätzliche Aufnahme von Olivenöl bei einer ansonsten unveränderten Ernährungsweise zu einer erheblichen Senkung des Blutdrucks führen kann – ein Effekt, der nur bei Olivenöl zu beobachten war.
Dieser Artikel wird fortgesetzt und in den nächsten Wochen Stück für Stück bei Iexperten publiziert:
1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig
2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte
3. Krebs: Achtung vor falschem Fett
4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food
5. Gesund “Verunreinigungen”: Vitamine und Antioxidantien
6. Vitamin E: Schützt das Herz
7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge
8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals
9. Aromen: Bakterienkiller
10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs
11. Sterine: Senken Cholesterin
12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!
13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food
14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen
Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien 
Die Lakonikos Elia GmbH dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.
Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt, ob man hochwertige Olivenöle, wie Lakonikos Olivenöl und Renieri Bio-Olivenöl auch zum Braten verwenden kann. Man kann nicht nur, man soll! Denn Braten mit hochwertigen Olivenölen ist gesünder als mit billigen Olivenölen.
Olivenöl erhitzen (hier weiterlesen)
Jetzt in der Grillsaison eignet sich Olivenöl auch zum Marinieren. In einer Zeitschrift (wahrscheinlich war es Slow Food) wurde empfohlen vor allem Schweinefleisch und Lammfleisch in Olivenöl zu marinieren.
Ein Blatt aus weißen Sternchen auf grünem Grund: Ab dem 1. Juli gilt in allen EU-Ländern ein neues Bio-Siegel. Es soll Verbrauchern mehr Orientierung beim Einkauf bieten, allerdings könnte es auch für Verwirrung sorgen.
Original – Artikel hier weiterlesen
Auch Bio-Olivenöl wird wohl in Zukunft mit dem neuen Siegel versehen sein. Lakonikos und die Olivenölmühle der Familie Renieris arbeiten bereits daran, dass das Bio-Olivenöl der Ernte 2010 mit neuem Siegel auf den Markt kommt.
Die Autorin des bekannten Gesundheitsbuchs Plötzlich Diabetes: Und wie ich mich davon wieder befreien konnte , Jutta Schütz, empfiehlt auf Ihrer Webseite Lakonikos Olivenöl. Mit neuem frischem Cover-Outfit startete pünktlich zur Leipziger Buchmesse die zweite Auflage des erfolgreichen Selbsthilfebuches „Plötzlich Diabetes” von Autorin Jutta Schütz.

Die Autorin, die im Gesundheitsbereich als Querdenkerin und Rebellin gilt, die auch Ärzte, Regierung, Ernährungsforscher und Pharma-Industrie in ihren Pressemeldungen auf die Schippe nimmt, hat ihr „kleines Büchlein”, wie es von ihrer Konkurrenz genannt wird, neu überarbeitet.
Der Berliner Kurier (Die großen Volkskrankheiten) veröffentlichte in einem großen Zeitungsartikel über Schütz einige Passagen aus dem Buch „Plötzlich Diabetes”.
Große Überschrift: Diabetes hat für mich den Schrecken verloren. In ihrem Buch schildert die Autorin, die aus dem Saarland stammt, sehr feinfühlig ihre Gefühle, ihre Verzweiflung und ihren Mut nach alternativen Möglichkeiten zu suchen.
Zitat aus dem Zeitungs-Artikel:
Doch lange hielt ihr Trübsinn nicht an. Jutta Schütz entschloss sich, ihrer Erkrankung die Stirn zu bieten. Statt in Untätigkeit zu verharren, klickte sie sich kreuz und quer durchs Internet und informierte sich über Diabetes und stellte ihre Ernährung komplett auf eine kohlenhydratarme Ernährung um. Die Diagnose „Diabetes” hat für sie den Schrecken verloren. Sie hat die Krankheit ohne Medikamente in den Griff bekommen.
Den ganzen Artikel zum Buch “Plötzlich Diabetes” lesen
Vor einiger Zeit bekam ich eine Frage zu unserer Olivenöl Bag-in-Box, die ich gerne hier wiedergeben möchte.
 Bag-in-Box für Olivenöl
Frage: “Wo ist der Zapfhahn bei der Bag-in-Box? Leider kann ich nicht´s mit der Bag in Box anfangen, da kein Zapfhahn dabei ist.”
Meine Antwort: Der Hahn muss sich am Beutel befinden, sonst wäre der Beutel nicht verschlossen. Bitte lesen die Erklärung auf der Box. Drücken Sie gemäß Erklärung die Perforation des runden Kreises heraus und öffnen Sie vorsichtig die Perforation neben dem Kreis. Wenn Sie nun den Zapfhahn nicht sehen können, dann hat sich vielleicht der Beutel während des Transports innerhalb der Box verschoben und verdeckt den Zapfhahn. Folgen Sie nun den weiteren Anleitungen auf der Box.
Wie verschiedene Medien berichten schenkte Schauspielerin Angelina Jolie ihrem Lover Brad Pitt einen Olivenbaum zum Valentinstag. Das zarte Pflänzchen ist knapp 200 Jahre alt und kostete stolze 13.600 Euro. Im Hause des Paares in Valbonne, Frankreich, wird er mit Sicherheit einen Ehrenplatz erhalten. Das Schauspieler- Paar besitzt bereits eine beeindruckende Sammlung an einheimischen und exotischen Pflanzen. Eine britische Zeitung zitierte einen Insider, der wissen will, woher der Olivenbaum stammt: “Ange hat ihn aus einer Gärtnerei namens The English Garden Centre in Valbonne gekauft, ganz in der Nähe ihres Hauses. Es ist ein sehr besonderer Baum und kostete sie ein Vermögen.” Oliven- Bäume stehen übrigens für Frieden und Dauerhaftigkeit. Und das können Jolie und Pitt momentan auch gut gebrauchen: Die Gerüchte um eine Trennung reißen nicht ab. Das Paar ist seit 2005 liiert und erzieht gemeinsam sechs Kinder.
Ob dieser Olivenbaum nur schön aussieht oder auch regelmäßig Früchte trägt ist nicht bekannt. So lässt sich auch nicht sagen, ob Brad Pitt in Zukunft selbst Olivenöl herstellt.
Besonderes Angebot
Bis zum Valentinstag bzw. so lange der Vorrat reicht können Sie bei Lakonikos ein besonderes Angebot bestellen:
- Ein Renieri Bio-Olivenöl, “Liebe geht durch den Magen”(MHD 04/2011)
- Eine Rosen-Seife für die Liebe
verpackt in der roten Skulptur-Geschenkverpackung.
Normaler Einzelpreis: 23,40 €
*Valentins-Angebot: 18,00 €*
Limitiertes Angebot, nur so lange der Vorrat reicht:
Restmenge: 9 Stück
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