Veröffentlicht am

Vollwertkost und Olivenöl: zwei, die zusammen gehören.

Liebe Fans von hochwertigem Olivenöl,

hier erscheint der vierte Teil unserer Serie über Ernährungsweisen und Diäten. Es geht um die Vollwertkost. Die Vorläufer der Vollwertkost entstanden schon Ende des 19. Jahrhunderts, als Menschen erkannten, dass die Ernährung sich in der beginnenden Industriealisierung wandelte. Schon damals wurde von den Pionieren eine Ernährung mit zu viel Fleisch, zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Weißmehl, zu viel Gewürzen und zu vielen Genussmittel als gesundheitsschädlich erkannt. Der Begriff Vollwertkost selbst geht auf Werner Kollath (1892 – 1970) zurück.

Was macht die Vollwertkost aus?

Viele Menschen verbinden Vollwertkost mit Frischkornbrei, Gemüse-Bratlingen und braunen Nudeln. Produkte aus Vollgetreide sind wichtiger Bestandteil der Vollwertkost. Die Idee der Vollwertkost ist allerdings deutlich umfassender: „Lasst unsere Nahrung so natürlich wie möglich.“ Dieser Satz von Werner Kollath gilt noch heute. Empfohlen wird:

  • Essen Sie bevorzugt Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn: Vollkornnudeln, Naturreis, Frischkorngerichte und Vollkornbrot.
  • Bringen Sie viel Gemüse und Obst auf den Tisch, möglichst oft unerhitzt als Frischkost.
  • Servieren Sie häufig Kartoffeln und Hülsenfrüchte.
  • Verwenden Sie Vorzugsmilch und Milchprodukte ohne Zusatzstoffe.
  • Fleisch, Wurst und Eier sowie Fische und Meerestiere sollten nur gelegentlich auf dem Speiseplan stehen, falls überhaupt gewünscht.
  • Trinken Sie vor allem reines Wasser.
  • Würzen Sie nach Belieben mit reinen Gewürzen und frischen Kräutern. Seien Sie zurückhaltend beim Salzen.
  • Süßen Sie mit frischem Obst und gelegentlich mit eingeweichten Trockenfrüchten oder reinem Honig. Meiden Sie isolierten Zucker, vor allem weißen Haushaltszucker sowie künstliche Süßstoffe.
  • Essen Sie Lebensmittel aus anerkannt ökologischer Landwirtschaft und kaufen Sie regionale Produkte entsprechend der Jahreszeit.

Und: Verwenden Sie nur hochwertige Öle.

Quellenhinweis: http://www.naturkost.de/wiki/index.php/Vollwertkost

Lakonikos-Botschaft für alle, die sich für die Vollwertkost interessieren:

Der volle Wert eines Olivenöls bleibt nur erhalten, wenn es

  • direkt nach der Ernte in einer Qualitäts-Ölmühle verarbeitet wird.
  • mit modernen Maschinen ohne Oxidation extrahiert wird. (siehe Newsletter “Warum musste mein Mühlstein gehen?”)
  • an einem Ort, also direkt in der Ölmühle, produziert
    und gleich abgefüllt wird.

Mehr über den vollen Wert eines reinen Olivenöls finden Sie auf unserer Webseite.

Lakonikos-Rezept für die Vollwertkost.

Brokkoli nach griechischer Art
Zutaten:
– Brokkoli
– Zitrone
– Olivenöl
Den Brokkoli dünsten, bis er weich ist (zum Prüfen mit dem Messer reinstechen). Zitrone auspressen. Beim Anrichten den Brokkoli mit Olivenöl und Zitrone übergießen.

Herzliche Grüße
Ihr
Joachim Trott

Bildquellenhinweis zum Titelbild: Ralf Riffert  / pixelio.de

Veröffentlicht am

Ernähren Sie sich wie die Menschen am Mittelmeer?

Die Mittelmeer-Diät bzw. Mittelmeerküche

Die so genannte Mittelmeer-Diät ist eine Ernährungsform, inspiriert von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern. Ein anderer Begriff hierfür ist „Mittelmeerküche“.
Es handelt es sich in beiden Fällen um eine ausgewogene Mischkost als Dauerernährung. Der Ausgangspunkt für die hohe Beliebtheit dieser Ernährungsform war eine „Sieben-Länder-Studie“ in den 50er und 60er Jahren. Die Studienergebnisse zeigten einen sehr guten Gesundheitszustand der Teilnehmer aus der Mittelmeerregion bis ins hohe Alter. Diese Ergebnisse wurden auch in den 80er und 90er Jahren durch neue Studien wieder bestätigt.

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, was denn die Mittelmeerdiät bzw. Mittelmeerküche hauptsächlich ausmacht. Es ist das Olivenöl. Das Mittelmeer ist von vielen Ländern umgeben, die ganz unterschiedliche Kulturen und Essgewohnheiten haben. Eines verbindet alle Länder gleichermaßen: der hohe Verbrauch von Olivenöl. Klar, in allen Ländern rund um das Mittelmeer ist schließlich der Olivenbaum zu Hause.
Der Durchschnittsverbrauch der Menschen (jeden Alters) am Mittelmeer liegt zwischen 10 und 31 Litern pro Jahr und Person. In Deutschland sind wir gerade mal bei einem Liter pro Jahr und Person angekommen.

Was gehört sonst noch zur Mittelmeer-Diät bzw. Mittelmeerküche?

Neben dem Olivenöl auf jeden Fall frisches Gemüse, frische Salate, frisches Obst, frischer Fisch, viele Gewürze wie zum Beispiel Knoblauch, Oregano, Estragon, Fenchel, Basilikum und mehr.

Lakonikos-Botschaft für alle Freunde der Mittelmeerdiät bzw. Mittelmeerküche:

Olivenöl senkt im Vergleich zu anderen Fetten den (negativen) LDL-Cholesterinspiegel und erhöht gleichzeitig den (positiven) HDL-Cholesterinspiegel maßgeblich. Ein wahrer Gesundheitsförderer.
Ein interessanter, zusätzlicher Hinweis: Das Öl der Koroneiki-Oliven soll besonders gesundheitsfördernd sein, da es einen höheren Anteil an Vitaminen und Enzymen enthält als andere Oliven-Sorten. Das freut uns natürlich besonders für Sie. Denn sowohl das Lakonikos Olivenöl als auch das Renieri Bio-Olivenöl wird aus Koroneiki-Oliven hergestellt.

Zwei Lakonikos-Rezepte für die Mittelmeerküche:

Griechischer Bauernsalat:

Zutaten für einen Salat für zwei Personen: 1 große Tomate, 1 Paprika, 1 Zwiebel, eine halbe Salatgurke, 10 Oliven, 1 Feta, 5 EL Lakonikos Olivenöl, 2 EL Essig, Pfeffer, Salz, Oregano

Fenchel-Kartoffeln mit griechischem Flair:

1) Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden

2) Lakonikos Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Kartoffelspalten darin anbraten. Mit Oregano, Dill, Salz und Pfeffer würzen.

3) Einen Sud aus Zitronensaft, Zitronenschale und Wasser machen und dazu geben. Anschließend bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten schmoren lassen.

4) Den Fenchel waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Zu den Kartoffeln geben. dann ca. 10 Minuten weiter schmoren lassen.

5) Den Feta mit der Hand klein bröckeln. Wahlweise den Feta vor dem Servieren unter die Kartoffeln mischen oder vor dem Servieren darüber streuen.

Veröffentlicht am

Wie ernähren Sie sich und wie passt Olivenöl dazu?

Kartoffeln mit Olivenöl - Ernährungsweisen

Olivenöl in den verschiedenen Ernährungsweisen

Bestimmt fragen Sie sich immer wieder, je nach Ihrer Ernährungsweise: Wie passt Olivenöl in meinen täglichen Essplan. Denn: Dass Olivenöl gesund, nährreich, Vitamin E-liefernd und schönheitsfördernd ist, wissen Sie wahrscheinlich längst. Schade, wenn jemand denkt: „Oh bei meiner jetzigen Art mich zu ernähren, muss ich auf das reine Olivenöl verzichten.“
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Ihnen bis zum Jahresende einen Einblick in ganz verschiede Ernährungsformen zu geben und Ihnen zu zeigen, dass Olivenöl (fast) immer passt. Klar, dass wir Ihnen auch je Ernährungsthema mindestens zwei Rezepte dazu zu liefern. Selbstverständlich dürfen Sie uns hierbei gerne unterstützen, wenn Sie mögen: Mit Ihren Erfahrungen und mit Ihren  Lieblingsrezepten.
Damit Sie schon heute einen kleinen Eindruck bekommen, worauf Sie sich freuen dürfen, hier die Ernährungsformen für die ersten Blog-Beiträge: Wir beginnen mit der Mittelmeerdiät. Dann folgen vegetarisches und veganes Essen. Weiter geht’s mit Rohkost, mit Vollwertkost und Trennkost.

Haben Sie Freunde und Bekannte, die Sie mit unserem Newsletter erfreuen möchten? Leiten Sie gerne den folgenden Link zur Anmeldung weiter: http://www.lakonikos.de/olivenoel/newsletter

Herzlichen Dank, viele Grüße und viel Freude mit Ihrer gesunden und schönheitsfördernden Ernährung.
Ihr
Joachim Trott

Veröffentlicht am

Auch “Türsteher” brauchen Olivenöl, oder?

Heute am 07.04.2011 ist Weltgesundheitstag. Das Thema in diesem Jahr lautet „Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie“. Klingt kompliziert, oder? Der Hintergrund: In der Vergangenheit wurden in der Medizin, der Tiermedizin und der tierischen Lebensmittelproduktion immer mehr Antibiotika eingesetzt. Mit dem Ergebnis: Immer mehr Resistenzen treten auf. Sie fragen sich vielleicht, was Resistenzen sind? Bei Wikipedia heißt es:

„Unter Antibiotikaresistenz versteht man die erworbene Widerstandsfähigkeit von Bakterienstämmen gegen ein Antibiotikum, gegen welches sie normalerweise empfindlich wären. Bei resistenten Bakterien führt die Behandlung mit einem bestimmten oder gar mehreren Antibiotika nicht mehr zu ihrem Absterben oder ihrer Wachstumshemmung. Antibiotikaresistenz ist ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund drei Millionen Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind.“

Es geht also darum, dass wir uns so oder so mit Bakterien infizieren. Ein völlig normaler Vorgang, bei dem unser Immunsystem eigentlich wie ein Diskotheken-Türsteher entscheidet: „Wer darf rein? Wer muss draußen bleiben? Wer wird mittels Abwehrstrategie wieder heraus geworfen?“ Die denaturierte Lebensweise und die heutige Ernährung vieler Menschen führen dazu, dass unserer innerer Türsteher ziemlich überfordert ist.

Unser Tipp am Weltgesundheitstag: Stärken Sie Ihren „Türsteher“ (= Immunsystem). Wie? Zum Beispiel mit gesundem Essen. Zum Beispiel mit reinem Olivenöl. Artikel über Olivenöl und Gesundheit finden Sie unter diesem Link:
http://www.lakonikos.de/olivenoel/olivenoel_und_gesundheit
Herzliche Grüße Joachim Trott

Veröffentlicht am

Olivenöl als Vorsatz fürs neue Jahr? Abnehmen und gesunde Ernährung erneut unter den TOP Neujahrsvorsätzen

In den ersten Tagen des neuen Jahres kommt immer wieder diese Frage: „Was sind Deine Neujahrsvorsätze?“ An dieser Stelle mit dem Wort „Olivenöl“ zu antworten klingt auf den ersten Blick komisch, ist bei genauer Betrachtung allerdings durchaus logisch.

Laut einer Forsa-Umfrage wollen sich in 2011 44% gesünder Ernähren (TOP 5) und 34% wollen abnehmen (TOP 6). (Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/169065/umfrage/gute-vorsaetze-fuer-das-jahr-2011/). Laut der Webseite www.neujahrsvorsaetze.de gehört „Abnehmen“ sogar zu den TOP 4 der meistgenannten Vorsätze. Beides sind hehre Ziele, die jedoch beim nächsten Fast Food Restaurant vergessen sind. Sich vorzunehmen täglich mindestens einen Löffel Olivenöl zu konsumieren ist dagegen eine Handlung, die ebenso täglich auf die Einhaltung überprüft werden kann.

Das tolle ist: Olivenöl ist sowohl Teil einer gesunden Ernährung und  gleichzeitig eine gute Unterstützung beim Abnehmen. Die Firma Lakonikos hat auf Ihrer Webseite http://www.lakonikos.de/olivenoel/olivenoel_und_gesundheit zahlreiche Berichte und Forschungsergebnisse zum gesundheitlichen Nutzen von Olivenöl gesammelt. Darin so interessante Themen wie die positive Wirkung auf Herz und Kreislauf, Cholesterinspiegel, Alzheimer- und Krebserkrankungen und vielleicht sogar für die Potenz. Ebenso die wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Abnehmen, die ergeben haben,  dass Olivenöl dem Körper die Botschaft vermittelt: “Hör auf zu essen, Du bist satt!”. Verantwortlich dafür ist vor allem die Ölsäure, eine Fettsäure, die im Dünndarm die Übermittlung der Botschaft ans Gehirn auslöst.

Bei all diesen Vorzügen lohnt es sich über eine tägliche Portion Olivenöl als Vorsatz fürs neue Jahr nachzudenken. Der besondere Clou für die heimische Küche ist die praktische Bag-in-Box für Olivenöl, die ebenfalls von Lakonikos angeboten wird. Eine 5 Liter Box enthält zum Beispiel 333 Esslöffel Olivenöl. Wer diese also im November 2011 (oder früher) geleert hat, der weiß, dass er seine Vorsätze eingehalten hat und kann sich zu den glücklichen 13% aller Deutschen zählen, die ein solches Erfolgserlebnis genießen können.