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Neue Rezepte mit Olivenöl

Die Zahl der Rezepte mit Olivenöl auf www.lakonikos.de wächst. Nach dem Rezepte-Wettbewerb im Herbst 2013 und zahlreichen Olivenöl-Rezepten von Lakonikos-Fan Lisa war etwas Ruhe eingekehrt. Nun gibt es neue Rezepte und zwar von Nadine Baier von Bio? Logisch! Lecker! Sie kocht mit leckeren Bio-Produkten und hat Spaß daran, Ihre Rezepte mit anderen zu teilen. Mit ihren Rezepten will sie auch andere zu einer gesunden Lebensweise mit selbst gekochten Bio-Produkten anregen. Derzeit sind Ihre Rezepte “Vollkorn-Penne mit Bio Garnelen” und “Griechische Lasagne – besonders leckeres Rezept” im Bereich “Nudelgerichte und Teigwaren” zu finden.

Rezept: Lasagne auf griechische Art mit Lakonikos Olivenöl

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Olivenöl-Basilikum-Pesto

Olivenoel Pesto mit Basilikum

Das neueste Rezept von Lakonikos Olivenöl dient der Herstellung von leckerem Pesto.

Zutaten für 4 Personen:
1 Topf frischer Basilikum
½ Topf frische Petersilie
3 Zehen Knoblauch
½ TL Salz
3 EL gesalzene Cashewnüsse
4 TL geriebener Parmesan

Zubereitung:

Den Knoblauch schälen. Danach die Basilikum-Blätter und die Petersilie mit einem Pürierstab klein mixen, die Knoblauchzehen, das Salz und die Nüsse dazugeben und ebenfalls klein mixen. Wenn alles sehr fein ist, das Lakonikos Olivenöl und den geriebenen Parmesan dazugeben und erneut mit dem Pürierstab alles schön zu einer gleichmäßigen Masse pürieren.

Nach der Zubereitung kann das kalte Pesto zum Beispiel über  warme Pasta gegeben werden. Wer möchte, kann zusätzlich  noch etwas Parmesan darüber geben – fertig!

Tipp: das Pesto kann man sehr gut in ein Glas füllen (evtl. Marmeladenglas) und gut verschließen. So hält es sich im Kühlschrank einige Wochen!

 

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Rezept: Spaghetti in Knoblauch-Olivenöl mit Garnelen

knoblauch-olivenoel-spaghettiZutaten für 4 Personen:

500 g Spaghetti
300 g Garnelen
1 Bund frische Petersilie
5 Knoblauchzehen
Lakonikos Olivenöl
Salz, Pfeffer
ggf. Chiliflocken
geriebener Parmesan

 

Zubereitung:

Die Spaghetti in kochendem Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit den Knoblauch schälen, fein hacken und in Olivenöl von Lakonikos goldbraun anbraten. Doch Vorsicht: Nur kurz den Knoblauch anbraten, sonst schmeckt er bitter!

Danach die aufgetauten Garnelen dazugeben und mitbraten.

Die Petersilie fein hacken und mit zu den Garnelen und dem Knoblauch geben. Das ganze mit Salz, Pfeffer – und wer es noch etwas schärfer mag – mit Chiliflocken kräftig abschmecken.

Wenn die Nudeln fertig sind, diese direkt mit zu dem Knoblauch-Öl und den Garnelen geben und alles gut durchmischen. Zum Schluss noch einen kräftigen Schuss Lakonikos Olivenöl dazugeben (es darf ruhig etwas mehr sein). Kurz mit den Nudeln erhitzen und das Gericht anschließend auf einem Teller anrichten und mit Parmesan bestreuen – Fertig!

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Mit Olivenöl und Zitrone fit durch den Winter

Die Vitamine im Olivenöl (fettlösliche Vitamine) und die wasserlöslichen Vitamine in der Zitrone sind ein optimaler Schutz für unseren Körper. Machen Sie daraus ein Fitness-Trink.

Was Sie für Ihren Olivenöl-Zitrone-Fitness-Trink benötigen:
– Ein kleines Gläschen
– Eine halbe Zitrone
Lakonikos Olivenöl

Pressen Sie die halbe Zitrone aus und geben Sie diese in das kleine Gläschen. Geben Sie dann Lakonikos Olivenöl hinzu. Das Verhältnis sollte etwa 30% Zitronensaft und 70% Olivenöl sein. Dann genießen Sie diesen Fitness-Trink. Experimentieren Sie mit dem Mischungsverhältnis, bis Sie den für Sie optimalen Geschmack gefunden haben.

Trinken Sie diesen Fitness-Trink am Besten gleich morgens. So haben Sie ein super Vitamin-Depot für den Tag. Reines Olivenöl enthält sehr wichtige fettlösliche Vitamine, die Zitrone das wasserlösliche Vitamin C. Beides zusammen ist die beste Doppelenergie, die Sie in dieser Jahreszeit bekommen können.

Mein Tipp: Wenn Sie bis Weihnachten jeden Morgen diesen leckeren Fitness-Trink aus Olivenöl+Zitrone zu sich nehmen, haben Sie ein gesundes Ritual geschaffen, über das sich Ihr Immunsystem sehr freut. Untersuchungen zeigen, dass Menschen drei bis vier Wochen benötigen, um aus einer neuen Handlung eine Gewohnheit zu entwickeln. Starten Sie gleich jetzt damit.

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Eins, zwei, drei und vier. Zum Muttertag schenk ich es Dir.

muttertag by Gerd Altmann_pixelio.de, Olivenöl als Geschenk zum Muttertag

Liebe Blog-Leser, liebe Fans von hochwertigem Olivenöl,

am 13. Mai ist es wieder so weit. Mütter aus aller Welt werden am Muttertag geehrt. In den USA wird der Muttertag schon seit über 100 Jahren gefeiert. In Deutschland wurde er 1923 vom „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“ etabliert. Wenn Sie jetzt denken, dass es nach 89 Jahren irgendwie langweilig ist, nur Blumen zu schenken, haben wir für Sie eine Idee:

Laden Sie Ihre Mutter nach Hause ein und kochen Sie Ihr ein leckeres Menü. Lakonisch einfache Rezepte dafür gibt es hier. Damit Sie für die Rezepte genügend Olivenöl im Haus haben und um Ihrer Mutter eine Olivenöl-Flasche schenken zu können, schauen Sie doch einfach mal unsere Angebote an:
http://www.lakonikos.de/olivenoel/olivenoel_preisvorteil.
Herzliche Grüße (auch an Ihre Mutter)
Joachim Trott

Bildquellenangabe zum Titelbild “Muttertag”: Gerd Altmann / pixelio.de

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Die vegetarische Küche. Fleischlos glücklich?

Liebe Blogleser,

haben Sie schon mal von der „pythagoreischen Diät“ gehört? Ich lese es gerade zum ersten Mal. Schon die Anhänger des griechischen Philosophen Pythagoras (um 570 – etwa 510 v. Chr.) lebten fleischlos. Die vegetarische Küche hat sich seit Ende des 19. Jahrhunderts durchgesetzt. Nachdem Vegetarier viele Jahre als Spinner galten, sind Sie heute gesellschaftlich akzeptiert. Laut der Europäischen Vegetarier-Union leben 9% der Deutschen vegetarisch. Die Motive hierfür sind ganz unterschiedlich. Für die einen steht die Gesundheit im Vordergrund, andere haben ethische oder religiöse Gründe, wieder anderen geht es um die Umwelt (die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie 250 Kilometer Autofahrt) und die globale Verteilungsgerechtigkeit (Welternährung).

Was macht die vegetarische Küche aus?

Vegetarier vermeiden bewusst den Verzehr von Fleisch und Fisch. Das gleiche gilt auch für Stoffe, die von geschlachteten Tieren stammen, wie etwa Gelatine und Schmalz. Neben der allgemeinen vegetarischen Küche gibt es Unterformen:

– Veganer verzichten auf sämtliche tierische Produkte. Dies thematisieren wir im nächsten Newsletter.

– Ovo-Vegetarier essen Eier.

– Sogenannte Pudding-Vegetarier nehmen besonders häufig Fertigprodukte und Süßigkeiten zu sich.

Zwei weitere Unterformen werden in machen Lexika dazu gezählt:

– Pescetarier essen Fisch, verzichten allerdings auf sämtliche andere tierische Produkte.

– Teilzeitvegetarier und Flexitarier leben größtenteils vegetarisch, genießen jedoch gelegentlich ein Stück Fleisch.

 

Lakonikos-Botschaft für alle, die sich für die vegetarische Küche interessieren:

Olivenöl liefert die für den menschlichen Organismus wichtigen Omega9-Fettsäuren (ungesättigt). Sie sind wesentlich gesünder alle gesättigten Fettsäuren in tierischen Fetten. Sie brauchen Vorbilder? Dann kommt hier noch unser Filmtipp: „Fleischlos glücklich? …und Fisch gibts auch nicht!“ lief am 21.09.11 im SWR Fernsehen. Die Sendung berichtet über den Selbstversuch einer Autorin, die sich entschloss, für ein halbes Jahr als Vegetarierin zu leben. Die Sendung können Sie hier im Internet anschauen: http://www.swr.de/betrifft/-/id=98466/did=8604728/pv=video/nid=98466/1yx6wm5/index.html

Zwei Lakonikos-Rezepte für die vegetarische Küche:

Lupinen-Schnitzel in Olivenöl mit Kräuterquakt (gerade für Sie verkostet):

Bio-Lupinen-Schnitzel lakonisch einfach in Lakonikos Olivenöl anbraten. Dazu Kräuterquark (Rezept auf http://www.lakonikos.de/olivenoel/beilagen ) und leckere Kartoffelscheiben aus dem Ofen servieren. (Rezept auf http://www.lakonikos.de/olivenoel/kartoffelgerichte). Lupinen werden übrigens gerne als „Soja des Nordens“ bezeichnet. Denn Lupinensamen enthalten hochwertiges Eiweiß, sind kalorienarm, fettarm, laktose- und cholesterinfrei. Bezogen habe ich das Lupinen-Schnitzel über meine Gemüsekiste. Hersteller ist die Albert Hess GmbH (http://www.tofuundmehr.de).

 

Aprikosen-Rührkuchen

Zutaten für ein Backblech (bei einer Springform jeweils die Hälfte der Zutaten verwenden)

Zutaten Teig:

200 g Marzipan-Rohmasse

125 g weiche Butter

1/8 Liter Lakonikos Olivenöl

230 g Zucker

Etwas Saz

1 TL abgeriebene Zitronenschale

4 Eier

2-3 TL Backpulver

400 g Dinkelmehl

 

Zutaten Belag:

2 große Dosen Aprikosen (je 750 g)

Oder 1 KG frische Aprikosen

5-6 EL Mandelstifte

4-5 EL Aprikosenkonfitüre

 

Zubereitung: Aprikosen vierteln (frische Aprikosen natürlich gewaschen und entsteint). Marzipan in kleine Stücke teilen. Backpapier auf das Blech legen.

Zimmerwarme Butter und Lakonikos Olivenöl mit Salz, Zucker und Zitronenschalenabrieb schaumig rühren; Eier einzeln unterrühren.

Backpulver mit Mehl mischen und unter die schaumige Masse rühren. Marzipan dazu geben und den Teig auf das Blech streichen. Aprikosenhälften mit Schnittstelle nach unten auf dem Teig verteilen, dann mit den Mandelstiften bestreuen.

Anschließend bei 200 °C (E-Herd) für 30-40 Minuten backen.

Zum Schluss die Konfitüre auf dem warmen Kuchen verteilen. Ein Foto des fertigen Kuchens gibt es auf http://www.lakonikos.de/olivenoel/dessert

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Vollwertkost und Olivenöl: zwei, die zusammen gehören.

Liebe Fans von hochwertigem Olivenöl,

hier erscheint der vierte Teil unserer Serie über Ernährungsweisen und Diäten. Es geht um die Vollwertkost. Die Vorläufer der Vollwertkost entstanden schon Ende des 19. Jahrhunderts, als Menschen erkannten, dass die Ernährung sich in der beginnenden Industriealisierung wandelte. Schon damals wurde von den Pionieren eine Ernährung mit zu viel Fleisch, zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Weißmehl, zu viel Gewürzen und zu vielen Genussmittel als gesundheitsschädlich erkannt. Der Begriff Vollwertkost selbst geht auf Werner Kollath (1892 – 1970) zurück.

Was macht die Vollwertkost aus?

Viele Menschen verbinden Vollwertkost mit Frischkornbrei, Gemüse-Bratlingen und braunen Nudeln. Produkte aus Vollgetreide sind wichtiger Bestandteil der Vollwertkost. Die Idee der Vollwertkost ist allerdings deutlich umfassender: „Lasst unsere Nahrung so natürlich wie möglich.“ Dieser Satz von Werner Kollath gilt noch heute. Empfohlen wird:

  • Essen Sie bevorzugt Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn: Vollkornnudeln, Naturreis, Frischkorngerichte und Vollkornbrot.
  • Bringen Sie viel Gemüse und Obst auf den Tisch, möglichst oft unerhitzt als Frischkost.
  • Servieren Sie häufig Kartoffeln und Hülsenfrüchte.
  • Verwenden Sie Vorzugsmilch und Milchprodukte ohne Zusatzstoffe.
  • Fleisch, Wurst und Eier sowie Fische und Meerestiere sollten nur gelegentlich auf dem Speiseplan stehen, falls überhaupt gewünscht.
  • Trinken Sie vor allem reines Wasser.
  • Würzen Sie nach Belieben mit reinen Gewürzen und frischen Kräutern. Seien Sie zurückhaltend beim Salzen.
  • Süßen Sie mit frischem Obst und gelegentlich mit eingeweichten Trockenfrüchten oder reinem Honig. Meiden Sie isolierten Zucker, vor allem weißen Haushaltszucker sowie künstliche Süßstoffe.
  • Essen Sie Lebensmittel aus anerkannt ökologischer Landwirtschaft und kaufen Sie regionale Produkte entsprechend der Jahreszeit.

Und: Verwenden Sie nur hochwertige Öle.

Quellenhinweis: http://www.naturkost.de/wiki/index.php/Vollwertkost

Lakonikos-Botschaft für alle, die sich für die Vollwertkost interessieren:

Der volle Wert eines Olivenöls bleibt nur erhalten, wenn es

  • direkt nach der Ernte in einer Qualitäts-Ölmühle verarbeitet wird.
  • mit modernen Maschinen ohne Oxidation extrahiert wird. (siehe Newsletter “Warum musste mein Mühlstein gehen?”)
  • an einem Ort, also direkt in der Ölmühle, produziert
    und gleich abgefüllt wird.

Mehr über den vollen Wert eines reinen Olivenöls finden Sie auf unserer Webseite.

Lakonikos-Rezept für die Vollwertkost.

Brokkoli nach griechischer Art
Zutaten:
– Brokkoli
– Zitrone
– Olivenöl
Den Brokkoli dünsten, bis er weich ist (zum Prüfen mit dem Messer reinstechen). Zitrone auspressen. Beim Anrichten den Brokkoli mit Olivenöl und Zitrone übergießen.

Herzliche Grüße
Ihr
Joachim Trott

Bildquellenhinweis zum Titelbild: Ralf Riffert  / pixelio.de

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Olivenöl und die vegane Lebensweise

Vegan leben:Heißt das ohne Tiere? Im Grunde ja. In diesem dritten Teil unserer Serie über Ernährungsweisen und Diäten geht es um eine vegane Lebensweise. Schon 1944 gründete der Engländer Donald Watson die “Vegan Society” als Abspaltung der englischen “Vegetarian Society” (Vegetarier-Gesellschaft). Wie spannend: 1944 waren viele Menschen in Europa froh, wenn überhaupt etwas auf den Teller kam. Gleichzeitig definierte Herr Watson, dass weitergehend als in der vegetarischen Küche Milchprodukte Eier tabu sind.

Was macht die vegane Lebensweise aus?

Veganer leben ohne tierische Produkte:

  • Ohne Fleisch (wie Vegetarier)
  • Ohne Fisch (wie Vegetarier)
  • Ohne Milchprodukte und Eier
  • Ohne Honig
  • Ohne Produkte die tierische Zusatzstoffe enthalten.

Einige Veganer, die aus moralischen oder politischen Gründen diese Lebensweise bevorzugen, achten sogar bei der Kleidung (Vermeidung von Pelz, Leder und Wolle) und anderen Gegenständen des Alltags wie Kosmetika und Medikamenten auf Tierproduktefreiheit und Tierversuchsfreiheit (Waschmittel, Putzmittel, Kleber, Farben).

 Lakonikos-Botschaft für alle, die sich für die vegane Küche interessieren:

Wer (vegane) Pflanzenmargarine durch (veganes) Olivenöl von Lakonikos ersetzt, nimmt weit mehr ungesättigte Fettsäuren zu sich als über die Margarine. Margarine enthält nämlich einen hohen Anteil an gesättigten und gehärteten Fettsäuren, die nachgewiesener Maßen für den Körper ungesund sind. Mit dem Olivenöl dagegen geben Sie Ihrem Körper etwas besonders Gutes.

Die gesundheitlichen Vorzüge von Olivenöl und “ungesättigten Fettsäuren” haben wir auf unsere Webseite in der Kategorie “Olivenöl-Gesundheit” für Sie zusammen gestellt.

 Zwei Lakonikos-Rezepte für die vegane Küche:

Brot mit Olivenöl: Eine Köstlichkeit aus drei Zutaten

1. Brot, das Sie mögen (ich bevorzuge Dinkel mit Walnüssen) leicht getoastet und in Gabelstückchen geschnitten

2. Lakonikos-Olivenöl in einem Schälchen

3. hochwertiges Salz

Nehmen Sie ein Stückchen Brot mit der Gabel, tunken es im Öl und streuen wenige Krümel Salz darüber. Ein Hochgenuss.

 Möhren-Kohlrabi-Salat

Für 2-3 Personen:

2 mittelgroße Möhren

1/2 Kohlrabi

1/2 Apfel

Alles schön mit einer groben Reibe reiben.

Als Soße: Lakonikos Olivenöl und Salz

Idee: Mit Walnüssen verfeinern.

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Ernähren Sie sich wie die Menschen am Mittelmeer?

Die Mittelmeer-Diät bzw. Mittelmeerküche

Die so genannte Mittelmeer-Diät ist eine Ernährungsform, inspiriert von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern. Ein anderer Begriff hierfür ist „Mittelmeerküche“.
Es handelt es sich in beiden Fällen um eine ausgewogene Mischkost als Dauerernährung. Der Ausgangspunkt für die hohe Beliebtheit dieser Ernährungsform war eine „Sieben-Länder-Studie“ in den 50er und 60er Jahren. Die Studienergebnisse zeigten einen sehr guten Gesundheitszustand der Teilnehmer aus der Mittelmeerregion bis ins hohe Alter. Diese Ergebnisse wurden auch in den 80er und 90er Jahren durch neue Studien wieder bestätigt.

Jetzt fragen Sie sich vielleicht, was denn die Mittelmeerdiät bzw. Mittelmeerküche hauptsächlich ausmacht. Es ist das Olivenöl. Das Mittelmeer ist von vielen Ländern umgeben, die ganz unterschiedliche Kulturen und Essgewohnheiten haben. Eines verbindet alle Länder gleichermaßen: der hohe Verbrauch von Olivenöl. Klar, in allen Ländern rund um das Mittelmeer ist schließlich der Olivenbaum zu Hause.
Der Durchschnittsverbrauch der Menschen (jeden Alters) am Mittelmeer liegt zwischen 10 und 31 Litern pro Jahr und Person. In Deutschland sind wir gerade mal bei einem Liter pro Jahr und Person angekommen.

Was gehört sonst noch zur Mittelmeer-Diät bzw. Mittelmeerküche?

Neben dem Olivenöl auf jeden Fall frisches Gemüse, frische Salate, frisches Obst, frischer Fisch, viele Gewürze wie zum Beispiel Knoblauch, Oregano, Estragon, Fenchel, Basilikum und mehr.

Lakonikos-Botschaft für alle Freunde der Mittelmeerdiät bzw. Mittelmeerküche:

Olivenöl senkt im Vergleich zu anderen Fetten den (negativen) LDL-Cholesterinspiegel und erhöht gleichzeitig den (positiven) HDL-Cholesterinspiegel maßgeblich. Ein wahrer Gesundheitsförderer.
Ein interessanter, zusätzlicher Hinweis: Das Öl der Koroneiki-Oliven soll besonders gesundheitsfördernd sein, da es einen höheren Anteil an Vitaminen und Enzymen enthält als andere Oliven-Sorten. Das freut uns natürlich besonders für Sie. Denn sowohl das Lakonikos Olivenöl als auch das Renieri Bio-Olivenöl wird aus Koroneiki-Oliven hergestellt.

Zwei Lakonikos-Rezepte für die Mittelmeerküche:

Griechischer Bauernsalat:

Zutaten für einen Salat für zwei Personen: 1 große Tomate, 1 Paprika, 1 Zwiebel, eine halbe Salatgurke, 10 Oliven, 1 Feta, 5 EL Lakonikos Olivenöl, 2 EL Essig, Pfeffer, Salz, Oregano

Fenchel-Kartoffeln mit griechischem Flair:

1) Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden

2) Lakonikos Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Kartoffelspalten darin anbraten. Mit Oregano, Dill, Salz und Pfeffer würzen.

3) Einen Sud aus Zitronensaft, Zitronenschale und Wasser machen und dazu geben. Anschließend bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten schmoren lassen.

4) Den Fenchel waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Zu den Kartoffeln geben. dann ca. 10 Minuten weiter schmoren lassen.

5) Den Feta mit der Hand klein bröckeln. Wahlweise den Feta vor dem Servieren unter die Kartoffeln mischen oder vor dem Servieren darüber streuen.

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Bio-Olivenöl wieder verfügbar – Ananas auf den Grill?

Meine Arbeit mit griechischem Olivenöl ist immer spannend. In den letzten Wochen war unser leckeres Bio-Olivenöl vergriffen und viele haben gefragt, wann es wieder verfügbar ist. Mit all den Feiertagen hat der Transport aus Griechenland etwas länger gedauert. Am Mittwoch kam dann die Nachricht: Die Lieferung ist in Deutschland angekommen, gerade noch rechtzeitig vor dem Feiertag. Jetzt kann also wieder Bio-Olivenöl über http://www.lakonikos.de bestellt werden.

Und ich selbst konnte es gleich bei einer kleinen privaten Feier für einen „Show-Effekt“ nutzen. Gestern zum Grillen eingeladen machte ich folgenden Test mit Ananas-Scheiben. Geschützt durch Alufolie auf den Grill gelegt, wurden die Scheiben „nur“ ein bisschen warm. Das war’s. Dann habe ich sie mit Lakonikos Olivenöl übergossen und im Olivenöl gewendet. Plötzlich waren sie ganz schnell durchgegrillt und bekamen die gleiche leckere Bräune wie in einer Pfanne.
Auch andere Besucher des Grillfests waren von dem Geschmack begeistert. Das Rezept dazu mit dem Namen „Griechenland meets Karibik: Ananas in Olivenöl gebraten“ finden Sie hier.

Viel Spaß beim Nachmachen und dem köstlichen Genuss.

Ein schönes Wochenende für Sie und herzliche Grüße
Joachim Trott