Ab sofort finden Sie unser hochwertiges und reines Bio-Olivenöl Renieri in den zwei Premium Bio-Läden in Wiesbaden:
bioladen* ProNatur, Mauergasse 6b, 65183 Wiesbaden.
Derwundervolle, große Bio-Laden im Zentrum Wiesbadens wird mit sehr viel Liebe von Maria Diefenbach geführt. Sie können dort sowohl leckere Bio-Produkte einkaufen, als auch direkt vor Ort verzehren (wechselndes Tagesgericht). Und im Öl-Regal finden Sie ab sofort unser beliebtes Renieri Bio-Olivenöl.
Domäne Mechthildshausen, 65205 Wiesbaden – Erbenheim
Sie ist ein landwirtschaftlicher Bio-Betrieb und bekannt für die breite Palette an selbst produzierten Produkten. Auch auf dem Hofgut können Sie gemütlich speisen. In zwei Hofläden und der Markthalle werden die Domänenerzeugnisse stilvoll angeboten. Stilvoll steht dort nun auch unser Bio-Olivenöl Renieri.
Vegan leben:Heißt das ohne Tiere? Im Grunde ja. In diesem dritten Teil unserer Serie über Ernährungsweisen und Diäten geht es um eine vegane Lebensweise. Schon 1944 gründete der Engländer Donald Watson die “Vegan Society” als Abspaltung der englischen “Vegetarian Society” (Vegetarier-Gesellschaft). Wie spannend: 1944 waren viele Menschen in Europa froh, wenn überhaupt etwas auf den Teller kam. Gleichzeitig definierte Herr Watson, dass weitergehend als in der vegetarischen Küche Milchprodukte Eier tabu sind.
Was macht die vegane Lebensweise aus?
Veganer leben ohne tierische Produkte:
Ohne Fleisch (wie Vegetarier)
Ohne Fisch (wie Vegetarier)
Ohne Milchprodukte und Eier
Ohne Honig
Ohne Produkte die tierische Zusatzstoffe enthalten.
Einige Veganer, die aus moralischen oder politischen Gründen diese Lebensweise bevorzugen, achten sogar bei der Kleidung (Vermeidung von Pelz, Leder und Wolle) und anderen Gegenständen des Alltags wie Kosmetika und Medikamenten auf Tierproduktefreiheit und Tierversuchsfreiheit (Waschmittel, Putzmittel, Kleber, Farben).
Lakonikos-Botschaft für alle, die sich für die vegane Küche interessieren:
Wer (vegane) Pflanzenmargarine durch (veganes) Olivenöl von Lakonikos ersetzt, nimmt weit mehr ungesättigte Fettsäuren zu sich als über die Margarine. Margarine enthält nämlich einen hohen Anteil an gesättigten und gehärteten Fettsäuren, die nachgewiesener Maßen für den Körper ungesund sind. Mit dem Olivenöl dagegen geben Sie Ihrem Körper etwas besonders Gutes.
Die gesundheitlichen Vorzüge von Olivenöl und “ungesättigten Fettsäuren” haben wir auf unsere Webseite in der Kategorie “Olivenöl-Gesundheit” für Sie zusammen gestellt.
Zwei Lakonikos-Rezepte für die vegane Küche:
Brot mit Olivenöl: Eine Köstlichkeit aus drei Zutaten
1. Brot, das Sie mögen (ich bevorzuge Dinkel mit Walnüssen) leicht getoastet und in Gabelstückchen geschnitten
2. Lakonikos-Olivenöl in einem Schälchen
3. hochwertiges Salz
Nehmen Sie ein Stückchen Brot mit der Gabel, tunken es im Öl und streuen wenige Krümel Salz darüber. Ein Hochgenuss.
Am heutigen Donnerstag, den 29.09. und dem kommenden Wochenende wird in vielen Regionen und Ländern das Erntedankfest gefeiert. Mit diesem traditionellen Fest sagen schon seit Jahrtausenden Menschen dem Schöpfer “Danke für die Ernte”. Mit vollen Speichern, Tanks und einem reich gedeckten Gabentisch freuen sich alle miteinander und genießen die leckeren Kostbarkeiten.Jetzt fragen Sie sich bestimmt: “Und warum heißt dann die Überschrift „Leerer Tank“? Das ist doch ein Widerspruch.”
Genau, in der traditionellen Landwirtschaft sind Speicher und Tanks voll. In der Olivenölmühle in Lakonia, Griechenland, dagegen beginnt jetzt die „Leere-Tank-Zeit.“ Denn die Oliven-Ernte startet in Lakonia erst Ende November. Und um optimal auf die neue Ernte vorbereitet zu sein, werden zur Zeit des Erntedankfests die Olivenöl-Tanks geleert und gereinigt. Olivenbauer und Olivenölmühlenbesitzer bereiten sich auf die anstehende Erntesaison vor, in der übrigens 16 Stunden am Tag für Ihr reines Olivenöl gearbeitet wird.
Voller Tank? Lakonikos-Spezialangebot bis 13.10.11
Wollen Sie einen vollen “Olivenöl-Tank” zu Hause haben? Unsere “Große”, die Bag-in-Box mit 5 Litern Lakonikos Olivenöl, gibt’s als Ernte-Dank-Angebot bis zum 13.10.2011 zum Spezialpreis von 49,50 € (statt 54,00 €) zzgl. 5,90 € Versandkosten.Hier klicken und bestellen.
Die so genannte Mittelmeer-Diät ist eine Ernährungsform, inspiriert von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern. Ein anderer Begriff hierfür ist „Mittelmeerküche“.
Es handelt es sich in beiden Fällen um eine ausgewogene Mischkost als Dauerernährung. Der Ausgangspunkt für die hohe Beliebtheit dieser Ernährungsform war eine „Sieben-Länder-Studie“ in den 50er und 60er Jahren. Die Studienergebnisse zeigten einen sehr guten Gesundheitszustand der Teilnehmer aus der Mittelmeerregion bis ins hohe Alter. Diese Ergebnisse wurden auch in den 80er und 90er Jahren durch neue Studien wieder bestätigt.
Jetzt fragen Sie sich vielleicht, was denn die Mittelmeerdiät bzw. Mittelmeerküche hauptsächlich ausmacht. Es ist das Olivenöl. Das Mittelmeer ist von vielen Ländern umgeben, die ganz unterschiedliche Kulturen und Essgewohnheiten haben. Eines verbindet alle Länder gleichermaßen: der hohe Verbrauch von Olivenöl. Klar, in allen Ländern rund um das Mittelmeer ist schließlich der Olivenbaum zu Hause.
Der Durchschnittsverbrauch der Menschen (jeden Alters) am Mittelmeer liegt zwischen 10 und 31 Litern pro Jahr und Person. In Deutschland sind wir gerade mal bei einem Liter pro Jahr und Person angekommen.
Was gehört sonst noch zur Mittelmeer-Diät bzw. Mittelmeerküche?
Neben dem Olivenöl auf jeden Fall frisches Gemüse, frische Salate, frisches Obst, frischer Fisch, viele Gewürze wie zum Beispiel Knoblauch, Oregano, Estragon, Fenchel, Basilikum und mehr.
Lakonikos-Botschaft für alle Freunde der Mittelmeerdiät bzw. Mittelmeerküche:
Olivenöl senkt im Vergleich zu anderen Fetten den (negativen) LDL-Cholesterinspiegel und erhöht gleichzeitig den (positiven) HDL-Cholesterinspiegel maßgeblich. Ein wahrer Gesundheitsförderer.
Ein interessanter, zusätzlicher Hinweis: Das Öl der Koroneiki-Oliven soll besonders gesundheitsfördernd sein, da es einen höheren Anteil an Vitaminen und Enzymen enthält als andere Oliven-Sorten. Das freut uns natürlich besonders für Sie. Denn sowohl das Lakonikos Olivenöl als auch das Renieri Bio-Olivenöl wird aus Koroneiki-Oliven hergestellt.
Zwei Lakonikos-Rezepte für die Mittelmeerküche:
Griechischer Bauernsalat:
Zutaten für einen Salat für zwei Personen: 1 große Tomate, 1 Paprika, 1 Zwiebel, eine halbe Salatgurke, 10 Oliven, 1 Feta, 5 EL Lakonikos Olivenöl, 2 EL Essig, Pfeffer, Salz, Oregano
Fenchel-Kartoffeln mit griechischem Flair:
1) Kartoffeln waschen, schälen und in Spalten schneiden
2) Lakonikos Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Kartoffelspalten darin anbraten. Mit Oregano, Dill, Salz und Pfeffer würzen.
3) Einen Sud aus Zitronensaft, Zitronenschale und Wasser machen und dazu geben. Anschließend bei mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten schmoren lassen.
4) Den Fenchel waschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Zu den Kartoffeln geben. dann ca. 10 Minuten weiter schmoren lassen.
5) Den Feta mit der Hand klein bröckeln. Wahlweise den Feta vor dem Servieren unter die Kartoffeln mischen oder vor dem Servieren darüber streuen.
Bestimmt fragen Sie sich immer wieder, je nach Ihrer Ernährungsweise: Wie passt Olivenöl in meinen täglichen Essplan. Denn: Dass Olivenöl gesund, nährreich, Vitamin E-liefernd und schönheitsfördernd ist, wissen Sie wahrscheinlich längst. Schade, wenn jemand denkt: „Oh bei meiner jetzigen Art mich zu ernähren, muss ich auf das reine Olivenöl verzichten.“
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Ihnen bis zum Jahresende einen Einblick in ganz verschiede Ernährungsformen zu geben und Ihnen zu zeigen, dass Olivenöl (fast) immer passt. Klar, dass wir Ihnen auch je Ernährungsthema mindestens zwei Rezepte dazu zu liefern. Selbstverständlich dürfen Sie uns hierbei gerne unterstützen, wenn Sie mögen: Mit Ihren Erfahrungen und mit Ihren Lieblingsrezepten.
Damit Sie schon heute einen kleinen Eindruck bekommen, worauf Sie sich freuen dürfen, hier die Ernährungsformen für die ersten Blog-Beiträge: Wir beginnen mit der Mittelmeerdiät. Dann folgen vegetarisches und veganes Essen. Weiter geht’s mit Rohkost, mit Vollwertkost und Trennkost.
Haben Sie Freunde und Bekannte, die Sie mit unserem Newsletter erfreuen möchten? Leiten Sie gerne den folgenden Link zur Anmeldung weiter: http://www.lakonikos.de/olivenoel/newsletter
Herzlichen Dank, viele Grüße und viel Freude mit Ihrer gesunden und schönheitsfördernden Ernährung.
Ihr
Joachim Trott
Wer sind denn diese zwei, die mitspielen müssen, um ein richtig gutes Olivenöl zu produzieren? Einige von Ihnen werden sagen: „Ganz klar. Der Bauer. Auf den kommt’s an.“ Andere von Ihnen werden antworten: „Nein, nein, die Ölmühle ist es.“ Wissen Sie was: Beide haben recht. Denn nur wenn das Öl aus guten Bauer-Händen kommt und in guten Mühlen-Händen verarbeitet wird, kommt TOP-Qualität in die Flaschen oder Boxen. Vorausgesetzt, es bleibt so rein, wie es aus dem „Mühlen-Hahn“ tropft.
Die Bauern in Lakonia betreuen ihre Bäume und deren Früchte mit Liebe und Freude. Mein Freund Vasilis sagt jedes Mal, dass die Bäume wie Familienmitglieder sind, mit denen er spricht. Im Frühjahr kümmert er sich darum, dass die richtigen Äste sich entfalten und weiter wachsen können. Im Sommer hegt und pflegt er sie, damit die kostbaren Früchte optimal reifen können. Und wenn im Spätherbst und Winter der optimale Reifezeitpunkt gekommen ist, dann wird bei Wind und Wetter geerntet. (Einen ausführlichen Artikel hierzu finden Sie hier auf unserer Internetseite).
Unsere Ölmühle Renieri arbeitet nur mit ausgewählten Bauern aus dem eigenen Dorf und den umliegenden Dörfern zusammen. Um optimale Qualität und Reinheit zu garantieren, werden die Oliven der neuen Ernte probeweise zu Olivenöl verarbeitet und im Labor analysiert. Erst wenn das Labor die Reinheit des Öls bestätigt hat, startet der jeweilige Bauer mit der Ernte und liefert sie an.
Und jetzt ist Geschwindigkeit gefragt. Für die optimale Verarbeitung wird in der Erntesaison fast rund um die Uhr gearbeitet. Mit dem Anspruch, das Beste aus den Oliven heraus zu extrahieren, wird alles gegeben. Sie erinnern sich? Bestimmt haben Sie noch aus einem vorherigen Beitrag das Bild der hochmodernen Technik vor Augen, die den schönen Mühlstein ablöste.
Wie kann jetzt aus den Zweien nur Einer werden?
Ganz einfach: Wenn der Ölmüller (in unserem Fall die Familie Renieri) auch eigene Olivenhaine besitzt und somit auch selbst Olivenbauer ist. Dann wird das Know-how aus beiden Fachgebieten vereint, und es entsteht ein ganz besonderes Olivenöl. So ist es auch mit dem Renieri Bio-Olivenöl, das im Jahr 2008 den Preis als bestes griechisches Bio-Olivenöl gewonnen hat. Eine Prämierung, die viele unserer Kunden jeden Tag ganz bewusst genießen.
Diese Frage stellen sich immer wieder sehr viele Olivenöl-Verwender. Nun hat das Unternehmen Lakonikos Elia GmbH für alle Interessenten eine Parameterliste zusammengestellt: Sie beantwortet den Verbrauchern folgende Fragen:
Worauf habe ich beim Kauf eines Olivenöls zu achten?
Welche Rolle spielt die Anbau-Region?
Was besagt das Etikett?
Welcher Preis ist für ein hochwertiges Olivenöl angemessen
Welche Daten der biochemischen Analysen sind interessant?
Auf was ist geschmacklich bei einer Olivenöl-Verkostung zu achten?
Die Parameterliste enthält folgende 12 Tipps, auf die es bei einem hochwertigen Olivenöl ankommt.
Zum Beispiel:
1) Die Herkunft: Statt nur der Importeur oder Abfüller steht bei „wirklich“ reinem Olivenöl die Ölmühle als Hersteller auf der Flasche.
2) Die Zertifizierung: Der Hersteller/die Ölmühle ist bio-zertifiziert und/oder hat eine Zertifizierung für den Olivenanbau aus geschütztem Ursprung.
3) Der Preis: Der Preis einer Einzelflasche reinen Olivenöls im Verkauf liegt immer, die Betonung liegt auf immer, über 10 € pro Liter. Selbst Fachzeitschriften wie “Merum “oder “Der Feinschmecker” weisen immer wieder nach, dass es unmöglich ist, für weniger als 10 € ein hochwertiges Olivenöl zu produzieren.
4) Transparenz und gläserne Produktion: Ein Olivenöl-Hersteller, der reines und hochwertiges Olivenöl nativ extra produziert, zeigt sehr gerne seine Olivenhaine und seine Ölmühle. Schauen Sie doch mal bei einem Mittelmeer-Urlaub bei ihm vorbei.
5) Labor-Untersuchungen: Ermöglicht Ihnen der Hersteller Einsicht in die Labor-Untersuchungen können Sie selbst erkennen: Das Öl ist frei von Schadstoffen und Pestiziden. Auch hier gilt: Wer ein hochwertiges, reines Olivenöl produziert, ist jederzeit offen für alle Fragen.
6) Der Gehalt an freien Fettsäuren: Die EU-Richtlinien erlauben für ein Olivenöl native extra einen Gehalt an freien Fettsäuren bis 0,8%. Hochwertiges Olivenöl hat stets einen maximalen Säuregehalt von 0,4%.
Das heißt: je niedriger der Säuregehalt umso besser ist das Öl. Ein niedriger Wert kann auch durch das Mischen von schlechtem mit gutem Öl erreicht werden. Achten Sie daher zusätzlich auch auf die Angabe der Peroxidzahl und UV-Absorption auf dem Etikett oder auf der Verkaufs-Website (siehe Tipps 7, 8 und 9).
Die weiteren Tipps sieben bis zwölf zur Peroxidzahl, UV-Absorption, Veröffentlichung der Analysen, zur Farbe, zu den drei Geschmackskomponenten und zum ausgewogenen Geschmackseindruck finden Sie auf der Lakonikos-Website unter diesem Link: http://www.lakonikos.de/olivenoel/olivenoel_tipps
Die Parameterliste ist eine gute Hilfe, um das beste Olivenöl zu finden. Um herauszufinden, welches Olivenöl das Beste für den eigenen Körper ist, heißt es: Probieren, Probieren, Probieren. Für manche Menschen ist ein mild-fruchtiges Olivenöl (wie das Lakonikos Olivenöl) geschmacklich das Beste. Andere mögen es würziger und lieben das kräftige Renieri Bio-Olivenöl. Eine gute Möglichkeit, das persönlich beste Olivenöl herauszuschmecken ist der sogenannte Blind-Test. Mit ihm kann man den eigenen Gaumen schulen, um die drei beschriebenen Geschmackskomponenten zu erschmecken. Und den eigenen Favoriten geschmacklich kennenlernen. Eine Anleitung für den Blindtest gibt es auf http://www.lakonikos.de/olivenoel/olivenoel_test.
Haben Sie schon unsere „Schöne“ zu Hause? Zahlreiche Kunden haben begeisterte Feedbacks geschickt, dass Sie die neue, runde 750-ml-Flasche für das leckere Renieri Bio-Olivenöl viel schöner finden. Andere Kunden lieben eher die „Praktische“, unsere praktische Bag-in-Box mit dem guten Lakonikos-Olivenöl. Die einen stellen gerne die Flasche auf den Tisch, die anderen füllen lieber aus der Bag-in-Box etwas in ein Schälchen oder eine Karaffe, um ihre Gäste und sich selbst zu erfreuen. Sie lieben beide? Die „Schöne“ und die „Praktische? Wir auch! Daher bieten wir Ihnen das Renieri Bio-Olivenöl in der 750-ml-Flasche (die Schöne) und die Bag-in-Box mit 3 Litern Lakonikos Olivenöl (die Praktische) bis zum 31.07.2011 für nur 49,90 € zzgl. Versandkosten (5,90 €). Einfach hier das Olivenöl-Angebot bestellen.
Wie stellen Sie sich eine Ölmühle vor? Sehen Sie auch einen von Pferden oder Eseln angetriebenen Mühlstein, mit dem der Brei aus den Oliven „gemächlich-griechisch“ gemahlen wird?
Bis 1975 wurde in unserer Partner-Ölmühle in Finiki (Griechenland) tatsächlich noch ohne Strom produziert.
Und bis November 2010 hatte nach dem Waschen und Zerkleinern der Oliven mit fortschrittlichen Maschinen der historische Mühlstein immer noch seinen „Arbeitsplatz“. Das Extrahieren übernahm dann wieder die moderne Technik. Für mich war dieses Bild die perfekte Symbiose von Altertum und Moderne.
Mein jüngster Besuch in „unserer“ Ölmühle
Bei meinem Besuch im Mai 2011 war ich erstaunt. „Mein“ schöner historischer Mühlstein war verschwunden. Ich fand ihn museumsreif irgendwo draußen. Und drinnen? Die Familie Renieri hatte sich selbst übertroffen und mitten in der „Griechenland-Krise“ ihre komplette Olivenöl-Produktion erneut modernisiert. Mit Maschinen auf dem allerneuesten Stand der Technik. Und auf dem höchsten Standard, der im Markt überhaupt zu finden ist.
Jetzt möchten Sie sicher wissen, warum dies für die Qualität Ihres Olivenöls so wichtig ist.
Produktion des Olivenbreis
Ein bisschen Technik: Das Kneten des Oliven-Breis dient dem Zusammenführen der fein verteilten Öltröpfchen. So kann ein möglichst großer Anteil des Öls extrahiert werden. Findet das Kneten mit Luftkontakt statt, färbt sich der anfänglich hell-violettfarbene Brei zunehmend braun. Wie die Oberfläche eines aufgeschnittenen Apfels oxidiert der Olivenbrei.
Von Schulnote 1,5 zu Schulnote 1
Auch mit dem alten Mühlstein blieb der Brei in der Renieri-Ölmühle durchaus hell-violett. Warum? Der Kontakt mit dem Sauerstoff war sehr kurz und die Ölmühle hatte mit dem Olivenöl-Ergebnis Awards/Wettbewerbe gewonnen. Aus tiefster Überzeugung strebt die Familie Renieri stets nach Qualitätsverbesserung. Selbst „sehr kurz“ war ihr noch zu lang und wurde nun auf Null reduziert. Zu Lasten des historischen Mühlsteins. Er musste gehen. Denn die Olivenölproduktion ist und bleibt bei aller Romantik ein sensibler biochemischer Vorgang. Durch das konsequente Fernhalten von Sauerstoff beim Kneten und Extrahieren werden unerwünschte Oxidationen und Fermentationen vermieden.
Willkommen Technik des 21. Jahrhunderts. Ihre sensorische Zunge wird’s Ihnen danken und Ihr Körper sowieso.Und während Sie das reine Olivenöl mit einem leckeren Stück Brot genießen, können Sie ja – wie ich – die Bilder der historischen Mühlsteine bewundern. Die so viele Jahrzehnte exzellente Arbeit geleistet haben.
Ihr
Joachim Trott
Danke an die Zeitschrift Merum für technische Informationen.
Meine Arbeit mit griechischem Olivenöl ist immer spannend. In den letzten Wochen war unser leckeres Bio-Olivenöl vergriffen und viele haben gefragt, wann es wieder verfügbar ist. Mit all den Feiertagen hat der Transport aus Griechenland etwas länger gedauert. Am Mittwoch kam dann die Nachricht: Die Lieferung ist in Deutschland angekommen, gerade noch rechtzeitig vor dem Feiertag. Jetzt kann also wieder Bio-Olivenöl über http://www.lakonikos.de bestellt werden.
Und ich selbst konnte es gleich bei einer kleinen privaten Feier für einen „Show-Effekt“ nutzen. Gestern zum Grillen eingeladen machte ich folgenden Test mit Ananas-Scheiben. Geschützt durch Alufolie auf den Grill gelegt, wurden die Scheiben „nur“ ein bisschen warm. Das war’s. Dann habe ich sie mit Lakonikos Olivenöl übergossen und im Olivenöl gewendet. Plötzlich waren sie ganz schnell durchgegrillt und bekamen die gleiche leckere Bräune wie in einer Pfanne.
Auch andere Besucher des Grillfests waren von dem Geschmack begeistert. Das Rezept dazu mit dem Namen „Griechenland meets Karibik: Ananas in Olivenöl gebraten“ finden Sie hier.
Viel Spaß beim Nachmachen und dem köstlichen Genuss.
Ein schönes Wochenende für Sie und herzliche Grüße
Joachim Trott
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Hier ist Lakonikos Olivenöl präsent.